Verkehrskontrollen
Polizei appelliert an Narren – „Don’t drink and drive“
Die närrischen Tage stehen vor der Tür, doch für die Polizei hört der Spaß auf, wenn es um Alkohol und Drogen am Steuer geht. Während der Fastnachtszeit werden die Ordnungshüter die Präsenz auf den Straßen in und um Wiesbaden massiv verstärken, um berauschte Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Auch bei der Wahl des Kostüms gibt es klare Regeln.
Symbolfoto
Ob beim großen Umzug in der Wiesbadener Innenstadt oder bei den zahlreichen Fastnachtssitzungen und- party in den Vororten. Das Team von „Helau“ und „Prost“ muss sich auf verstärkte Kontrollen einstellen. Die Beamten der Direktionen Wiesbaden, Rheingau-Taunus, Limburg-Weilburg sowie Main-Taunus und Hochtaunus werden an wechselnden Standorten die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer prüfen.
Null Toleranz bei Alkohol und Drogen
Das Ziel der Ordnungshüter ist klar: Die Sicherheit im Straßenverkehr während der „närrischen Tage“ zu gewährleisten. Alkohol und Drogen gehören nach wie vor zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass bereits geringe Mengen die Reaktionsfähigkeit massiv einschränken.
Besonders wichtig: Die Kontrollen beschränken sich nicht nur auf Autofahrer. Auch wer mit dem Fahrrad, Pedelec oder E-Scooter unterwegs ist, muss nüchtern bleiben. Für diese Verkehrsmittel gelten ebenfalls strikte Grenzwerte, deren Überschreitung den Führerschein kosten kann.
Achtung bei der Kostümwahl: Bußgelder drohen
Wer sich verkleidet ans Steuer setzt, sollte zwei Dinge beachten: freie Sicht und freies Gehör. Die Polizei warnt davor, Masken oder sperrige Kostüme während der Fahrt zu tragen.
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Sicht und Gehör: Beides darf durch das Kostüm nicht beeinträchtigt sein.
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Erkennbarkeit: Das Gesicht darf nicht so verdeckt sein, dass man bei einer Kontrolle oder einem Blitzerfoto nicht mehr identifiziert werden kann.
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Strafe: Wer gegen diese Regeln verstößt, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro.
Sicher nach Hause: Planen statt riskieren
Die Polizei empfiehlt allen Feiernden, den Heimweg bereits vor dem ersten Glas Sekt oder Bier zu planen. Nutzen Sie die zahlreichen Angebote von ESWE Verkehr, Taxis oder organisieren Sie eine nüchterne Begleitung („Designated Driver“).
Die Polizei Westhessen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine frohe und vor allem sichere Fastnachtszeit. In diesem Sinne: Wiesbaden Helau!
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