Fußball

Nikolas Agrafiotis wechselt zum schottischen Erstligisten

Nikolas Agrafiotis verlässt den SV Wehen Wiesbaden und schließt sich dem schottischen Erstligisten FC St. Mirren an. Der Angreifer blickt auf zweieinhalb erfolgreiche Jahre zurück, in denen er vor allem im Hessenpokal prägende Akzente setzte.

Von: |Erschienen am: 30. August 2026 11:27|

Foto: Jan Hübner

Nikolas Agrafiotis hat seine Zeit beim SV Wehen Wiesbaden beendet und wechselt in die Scottish Premiership zum FC St. Mirren. Der 25‑jährige Angreifer, der seit Januar 2024 für die Rot‑Schwarzen spielte, wagt damit den Schritt ins Ausland, über die finanziellen Details des Transfers vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.

Stöver hob seine Verdienste vom beim SVWW hervor

Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport des SVWW, würdigte die Verdienste des Niederländers, der sich in den vergangenen Jahren zu einem verlässlichen Offensivspieler entwickelte: „Nikolas hat in den letzten zweieinhalb Jahren viele Einsätze in der Liga und im Pokal gehabt. Insbesondere im Hessenpokal hat er mit wichtigen Toren seinen Beitrag zum Erfolg geleistet. Mit vier Treffern in diesem Wettbewerb hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass wir den Hessenpokal zweimal gewinnen und uns jeweils für den DFB-Pokal qualifizieren konnten. Für seinen weiteren Weg beim FC St. Mirren wünschen wir ihm sportlich wie persönlich alles Gute.“

13 Tore in 64 Ligaspielen erzielt

Agrafiotis war im Winter 2024 vom niederländischen Erstligisten Excelsior Rotterdam nach Wiesbaden gekommen. In seiner ersten Halbserie absolvierte er zwölf Zweitligapartien sowie zwei Relegationsspiele. In den folgenden beiden Drittligasaisons entwickelte sich der Stürmer zu einem festen Bestandteil des SVWW‑Angriffs. In 64 Ligaspielen erzielte er 13 Tore und bereitete drei weitere Treffer vor. Zudem stand er im DFB‑Pokal gegen den FC Bayern München in der Startelf und traf im Hessenpokal insgesamt viermal.

Bis zu seinem Wechsel kam Agrafiotis auf 86 Pflichtspiele für Wehen Wiesbaden, in denen er 18 Tore erzielte und drei Vorlagen gab.

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