Fußball
Heimserie soll weitergehen – SV Wehen Wiesbaden empfängt Tabellenschlusslicht Schweinfurt
Der SV Wehen Wiesbaden trifft am Samstag auf den 1. FC Schweinfurt 05 und will seine erfolgreiche Bilanz weiter ausbauen. Vor dem Duell gegen den Tabellenletzten warnt SVWW‑Coach Daniel Scherning vor falscher Sicherheit. Gleichzeitig setzt er auf die Heimstärke, die sein Team zuletzt ausgezeichnet hat.
Foto: Andreas Volz
Die Rot-Schwarzen gehen mit einem 1:1 aus Essen in das Heimspiel gegen den 1. FC Schweinfurt 05. Die Partie im Ruhrgebiet hinterließ gemischte Eindrücke. Defensiv war man überwiegend stabil, aber offensiv zu wenig zielstrebig. Gegen den Tabellenletzten 1. FC Schweinfurt 05 soll die eigene Heimstärke zu einem weiteren Sieg führen. Die Partie wird am Samstag, 7. Februar, um 14:00 Uhr) in der BRITA Arena angepfiffen.
Agrafiotis kehrt nach Gelbsperre zurück
Nikolas Agrafiotis kehrt nach Gelbsperre zurück. Weiterhin fehlen Simon Stehle (Muskelfaserriss) sowie Orestis Kiomourtzoglou, Florian Stritzel und David Suárez, auch wenn alle drei zuletzt Fortschritte machten. „Stritzel ist wieder im Individualtraining, Suárez hat fast alles mitgemacht und Kiomourtzoglou ist ins Teiltraining eingestiegen“, so Trainer Daniel Scherning im Spieltagsinterview.
Kader und Rollenverteilung
Mit Blick auf die Rückrunde zeigt sich der Trainer zufrieden mit der Entwicklung des Teams. Aufgrund der langfristigen Verletzung von Florian Stritzel wurde Torhüter Kevin Broll noch verpflichtet. Scherning sieht sein Team gut aufgestellt: „Wir haben einen großen Kader und brauchen klare Rollen. Jeder soll wissen, was wir erwarten.“
Scherning warnt vor Schweinfurt
Trotz Tabellenplatz 20 warnt der Trainer vor falscher Sicherheit: „Schweinfurt wirkt nicht wie ein Team mit neun Punkten. Sie sind mutig am Ball, intensiv gegen den Ball und haben zuletzt besser gepunktet als mehrere Mannschaften.“ Die jüngsten Ergebnisse zeigten, dass der SVWW den Gegner „sehr ernst nehmen“ müsse. Taktisch erwartet Scherning ein Spiel, das in vielen Bereichen eine Steigerung verlangt. „Gerade Mut und Zielstrebigkeit müssen besser sein als in Essen. Dann bin ich überzeugt, dass wir unser Heimspiel erfolgreich gestalten“, so der Coach.
Heimstärke als Identität
Drei Heimspiele, drei Siege – für Scherning kein Zufall: „Wir wollen zu Hause eine Macht sein. as ist unser Stadion, unser Platz, unsere Kabine und unsere Fans, die uns zuletzt mit einer tollen Choreo unterstützt haben. Das ist unser Wohnzimmer – und so wollen wir auftreten: eklig, nicklig, zielstrebig und leidenschaftlich.“
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