Verkehr
Wichtige Pendlerachse wird saniert: Einbahnstraße und Umleitungen auf der Dotzheimer Straße
Aufgrund von Fahrbahnschäden ist es zwingend notwendig, die Fahrbahndecke auf der Dotzheimer Straße zwischen der Klarenthaler Straße und dem Kaiser-Friedrich-Ring in Wiesbaden zu sanieren. Die Arbeiten beginnen am Montag, 31. August. Es kommt zu Verkehrseinschränkungen und Umleitungen.
Symbolfoto
Autofahrende, Radelnde und Anwohner im Rheingauviertel müssen sich ab Ende August auf erhebliche Verkehrsänderungen einstellen. Wegen gravierender Straßenschäden saniert die Landeshauptstadt Wiesbaden die Fahrbahndecke auf der Dotzheimer Straße zwischen der Klarenthaler Straße und dem Kaiser-Friedrich-Ring (1. Ring). Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 31. August, und dauern voraussichtlich bis Freitag, 2. Oktober. Für die Dauer der Maßnahme wird eine weiträumige Umleitungs- und Einbahnstraßenregelung eingerichtet.
Geänderte Verkehrsführung – Einbahnstraße stadteinwärts und Umleitungen
Um die Sanierungsarbeiten zügig und sicher durchführen zu können, greift für rund fünf Wochen ein neues Verkehrskonzept:
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Pkw-Verkehr stadteinwärts: Wird als Einbahnstraße direkt an der Baustelle vorbeigeführt.
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Pkw-Verkehr stadtauswärts: Der Verkehr in Richtung Dotzheim/Klarenthal wird großräumig über die Blücherstraße und die Gneisenaustraße umgeleitet.
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Radverkehr stadtauswärts: Für den Radverkehr in Richtung Stadtausgang erfolgt die Umleitung über die parallel verlaufende Fahrradstraße Goebenstraße.
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Fußgänger: Können die gewohnten Gehwege entlang der Dotzheimer Straße uneingeschränkt nutzen.
- Auch Busverkehr ist von der Baumaßnahme betroffen. Es kommt zu veränderten Fahrstrecken und Haltestellenverlegungen.
Dringender Sanierungsbedarf – Sicherheitsrisiko durch Hitzeschäden und Schlaglöcher
Dass die Baumaßnahme erst nach den hessischen Sommerferien startet, ließ sich laut Stadtverwaltung nicht vermeiden: Aufgrund paralleler Baustellen im umliegenden Straßennetz konnten die Arbeiten nicht in die verkehrsärmeren Sommermonate gelegt werden.
Ein weiterer Aufschub war jedoch nicht mehr vertretbar. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Asphalt auf der vielbefahrenen Busspur hitzebedingt massiv aufgewölbt und erforderte eine Sofortsperrung samt Notreparatur.
Im vergangenen Winter entstanden zahlreiche tiefe Schlaglöcher, die der Bauhof lediglich provisorisch flicken konnte. Der gesamte Straßenabschnitt weist inzwischen gravierende strukturelle Mängel auf – das ist ein großes Sicherheitsrisiko – die eine grundhafte Deckenerneuerung unumgänglich machen.
Bereich umfahren
Das Tiefbau- und Vermessungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und empfiehlt, den Bereich zu den Stoßzeiten nach Möglichkeit großräumig zu umfahren.
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