Impressionen vom Schiersteiner Hafenfest am Montag, 13. Juli 2026
Sommer, Sonne und pure Geselligkeit: Der letzte Tag des viertägigen Festmarathons am Schiersteiner Hafen hätte wettertechnisch kaum schöner sein können. Wer am Montag an der wunderschönen Uferpromenade entlangflanierte, atmete pures Urlaubsflair ein. Bei heißen Temperaturen fühlte sich der Tag an wie ein Besuch an der französischen Riviera. Die Menschen strömten in Scharen herbei, um in geselligen Runden mit Freunden das Fest ausklingen zu lassen, eiskalte Drinks zu genießen und sich durch die unzähligen Leckereien der Gastronomiestände zu schlemmen. Auf dem Festplatz herrschte ausgelassene Stimmung: Während die Mutigen in der großen Wildwasserbahn die spritzige Abkühlung suchten, genossen andere den fantastischen und atemberaubenden Ausblick aus dem riesigen Riesenrad über das glitzernde Hafenbecken, den Rhein und die Landeshauptstadt. Es war die perfekte Mischung aus Nervenkitzel und entspannten, gemeinsamen Momenten. Als sich der Tag dem Ende neigte und eine lauschig warme Sommernacht einsetzte, steuerte das Hafenfest auf seinen absoluten Höhepunkt zu. Tausende Menschen versammelten sich dicht an dicht an der Promenade und blickten gespannt auf das Wasser. Pünktlich um 22:30 Uhr war es schließlich so weit: Das gigantische Höhenfeuerwerk wurde direkt über der Mitte des Hafenbeckens gezündet. Minutenlang erleuchteten unzählige farbenprächtige Explosionen den Nachthimmel und spiegelten sich auf der Wasseroberfläche wider. Es war ein zutiefst romantischer und magischer Moment, der die Zuschauer ins Staunen versetzte. Als die letzten Funken verglühten, hallte ein donnernder Riesen-Applaus über die Promenade – ein kollektives Dankeschön an den Veranstalter für dieses fantastische Spektakel. Mit diesem emotionalen Schlusspunkt enden vier vollgepackte Festtage, die trotz der wetterbedingten Programmanpassungen am Wochenende bewiesen haben, wie fest das Hafenfest im Herzen der gesamten Rhein-Main-Region verankert ist.