Lesung

Kriminelles Finale im Wiesbadener Literaturhaus – Dostojewskis Erben lassen Hochstapler auffliegen

Von: |Erschienen am: 28. März 2026 10:07|

Symbolfoto

Zum Abschluss des diesjährigen „Wiesbadener KrimiMärz“ lädt die Autorengruppe Dostojewskis Erben zu einem Krimispektakel, angelehnt an Thomas Manns Schelmenroman „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“.

Am Dienstag, 31. März, um 19:30 Uhr präsentieren sie im Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, einige spannende und skurrile Kurzkrimis, die in der aktuellen Anthologie „Hoch gestapelt – tief gefallen“ nachzulesen sind. Darin verstrickt sich unter anderem ein liebenswürdiger Dieb und Schwindler aus dem Rheingau in allerlei verhängnisvoll-kriminelle Machenschaften. Die Idee zu diesem Buch entstand aus besonderem Anlass: 2025 wurde mit zwei Gedenktagen an den 150. Geburtstag und den 70. Todestag Thomas Manns erinnert. Eine Auswahl der Texte ist an diesem Abend zu hören. Zum Ende des Jubiläumsjahres beweisen acht Autorinnen und Autoren, zu welch verbrecherischen Geschichten die Fantasie der Krimispezialisten führen kann. Von und mit Leila Emami, Jürgen Heimbach, Bernd Köstering, Susanne Kronenberg, Alexander Pfeiffer, Ute Schusterreiter, Belinda Vogt und Thorsten Weiß.

Weitere Informationen sind unter www.wiesbaden.de/krimimaerz zu finden, die Programm-broschüre liegt aus. Veranstalter der Lesung mit Dostojewskis Erben ist das Literaturhaus Villa Clementine/Kulturamt.

Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 12 Euro, ermäßigt 9 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr bei der Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon 0611 / 1729930; online über die Homepage des Literaturhauses/Eventim. An der Abendkasse kostet der Eintritt 15 Euro, ermäßigt 11 Euro.

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