Einsatz
Alarm in der Wiesbadener Paulinen Klinik – Feuerwehr rückt wegen Brandgeruch mit Großaufgebot an
Am Freitagabend rückte die Feuerwehr Wiesbaden mit einem Großaufgebot zur Asklepios Paulinen Klinik aus. Auf einer Station war Brandgeruch wahrgenommen worden. Parallel mussten Einsatzkräfte zu weiteren Brandmeldungen in Schierstein und Klarenthal ausrücken.
Symbolfoto
In der Rettungsleitstelle Wiesbaden ging um etwa 18:00 Uhr am Freitag, 27. Februar, ein Notruf aus der Asklepios Paulinen Klinik (APK) in der Geisenheimer Straße in. Darin hieß es, das auf einer Station deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar war. Aufgrund des erhöhten Gefahrenpotentials löste die Feuerwehr umgehend ein entsprechendes Alarmstichwort aus. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Wehr Stadtmitte eilten zur Klinik.
Defekte Spülmaschine als Ursache
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich schnell ausfindig machen und den Geruch auf einen einzelnen Raum begrenzen. Die Erleichterung folgte prompt. Ein offenes Feuer wurde nicht gefunden. Stattdessen hatte ein technischer Defekt an einer Spülmaschine für die Rauchentwicklung und den verschmorten Geruch gesorgt.
Nachdem die Räumlichkeiten kontrolliert und gelüftet wurden, konnte die Einsatzstelle an die Haustechnik der Klinik übergeben werden. Besonders wichtig: Der Klinikbetrieb war zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt, und es kamen weder Patienten noch Mitarbeitende zu Schaden.
Weitere Einsätze – Grillfeuer halten Wehr auf Trab
Während der Einsatz in der Wiesbadener Paulinen Klinik lief, mussten die Brandschützer an weiteren Stellen im Stadtgebiet eingreifen. In Schierstein und Klarenthal wurden ebenfalls Brände gemeldet.
Hier konnten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Wehren Schierstein und Frauenstein jedoch schnell Entwarnung geben. In beiden Fällen waren Grill- bzw. Lagerfeuer die Ursache für die besorgten Anrufe der Anwohner. Nach einer kurzen Überprüfung konnten die Wehren auch hier wieder einrücken.
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