Kontrollen

„Sicheres Wiesbaden“: Polizei bestreift Waffenverbotszone, Parks und Hotspots

Gemeinsam für mehr Sicherheit und sichtbare Präsenz im nächtlichen Stadtbild. Von Samstagabend bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags waren Einsatzkräfte der hessischen Landespolizei und der Wiesbadener Stadtpolizei wieder im Rahmen des Konzepts „Sicheres Wiesbaden“ unterwegs. Im Fokus standen verschiedene Hotspots. Insgesamt 41 Personen wurden kontrolliert.

Von: |Erschienen am: 18. Oktober 2026 11:32|

Symbolfoto

Um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu stärken und potenziellen Straftaten frühzeitig vorzubeugen, intensivieren die Wiesbadener Sicherheitsbehörden ihre gemeinsamen Streifen. In der Nacht von Samstag, 17. Oktober, auf Sonntag, 18. Oktober, führten die Landespolizei und die städtische Stadtpolizei erneut koordinierte Schwerpunktkontrollen unter dem Dach der bewährten Einsatzkonzeption „Sicheres Wiesbaden“ durch.

Zwischen 19:00 und 02:15 Uhr zeigten die Beamtinnen und Beamten im gesamten Innenstadtgebiet verstärkte Präsenz zu Fuß und im Streifenwagen.

Hotspots und Waffenverbotszone im Fokus

Die Kontrollteams legten ihr Augenmerk gezielt auf stark frequentierte Bereiche, Parks und neuralgische Punkte im Stadtgebiet. Zu den Hauptüberwachungsorten zählten: Die städtische Waffenverbotszone im Innenstadtbereich, die Reisinger-Anlagen, der Luisenplatz, der Bereich rund um den Schulberg sowie das Umfeld des Wiesbadener Hauptbahnhofs

Neben Personenüberprüfungen im öffentlichen Raum nahmen die Einsatzkräfte auch gastronomische Betriebe ins Visier: Sämtliche durchgeführten Gaststättenkontrollen verliefen nach Angaben der Polizei erfreulicherweise ohne besondere Vorkommnisse oder gravierende Beanstandungen.

41 Personen kontrolliert – Präsenz wird fortgesetzt

Im Laufe des rund siebenstündigen Einsatzes wurden insgesamt 41 Personen einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Die Stadtpolizei und die Landespolizei kündigten an, ihre gemeinsamen Bestreifungen auch in Zukunft unvermindert fortzusetzen. Ziel der gemeinsamen Streifen ist es nicht nur, Verstöße konsequent zu ahnden, sondern vor allem im öffentlichen Raum als direkte, ansprechbare Partner für die Bevölkerung da zu sein und das subjektive Sicherheitsgefühl in der Landeshauptstadt spürbar zu erhöhen.

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