Kontrollen

Sicherheit im Visier: Polizei und Ordnungskräfte zeigen nachts in Wiesbaden Flagge

Präsenz zeigen und für Sicherheit sorgen: In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag waren Landes- und Stadtpolizei wieder gemeinsam auf Wiesbadens Straßen im Einsatz. Im Rahmen des Konzepts „Sicheres Wiesbaden“ überprüften die Einsatzkräfte Dutzende Personen an bekannten Brennpunkten, im Bereich der Waffenverbotszone sowie an zentralen Plätzen. Neben einer Gewahrsamnahme wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Von: |Erschienen am: 11. Oktober 2026 10:55|

Symbolfoto

Um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und Straftaten im Keim zu ersticken, intensivierten die Landespolizei und die Wiesbadener Stadtpolizei am Wochenende erneut ihre Kontrollmaßnahmen. Im Rahmen des etablierten Einsatzkonzepts „Sicheres Wiesbaden“ waren die gemischten Streifen von Freitagabend, 9. Oktober, ab 19:00 Uhr, bis in die frühen Morgenstunden des Samstag, 10. Oktober, bis circa 3:00 Uhr, und dann auch noch mal von Samstagabend bis Sonntagfrüh, 11. Oktober, zu den selben Uhrzeiten im gesamten Stadtgebiet unterwegs.

Hotspots und Waffenverbotszone im Fokus

Die Beamtinnen und Beamten bestreiften gezielt stark frequentierte Bereiche und bekannte Schwerpunkte des Nachtlebens. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der innerstädtischen Waffenverbotszone, den Reisinger Anlagen, dem Luisenplatz, im Stadtteil Dotzheim in der Siedlung Schelmengraben sowie dem Areal rund um den Wiesbadener Hauptbahnhof.

Durch die sichtbare Präsenz vor Ort sollten potenzielle Täter abgeschreckt und gleichzeitig für Nachtschwärmer sowie Anwohner direkte Ansprechpartner geschaffen werden.

Eine Gewahrsamnahme und ein Strafverfahren

Die Bilanz des nächtlichen Einsatzes: 31 Personen wurden an den verschiedenen Örtlichkeiten einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Eine Person musste durch die Einsatzkräfte in Gewahrsam genommen werden. Zudem wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Stadt- und Landespolizei kündigten an, den spürbaren Kontrolldruck auch in Zukunft aufrechtzuerhalten. Ähnliche Gemeinschaftsaktionen im Rahmen von „Sicheres Wiesbaden“ werden fortgeführt, um die Sicherheit im öffentlichen Raum verlässlich zu gewährleisten.

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