Kriminalität
Spaziergängerin schlägt sofort Alarm – 41-Jähriger nach sexueller Handlung im Gebüsch festgenommen
Am späten Dienstagnachmittag bemerkte eine Spaziergängerin im Wiesbadener Stadtteil Kastel einen Mann, der in einem Gebüsch nahe einer Bushaltestelle sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die alarmierte Polizei war rasch zur Stelle und nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort vorläufig fest.
Symbolfoto
Ein schockierender Vorfall beschäftigte am Dienstagnachmittag, 15. September, die Wiesbadener Polizei. Um etwa 17:50 Uhr war eine Spaziergängerin im Bereich der Eleonorenstraße in Kastel unterwegs, als ihr eine verdächtige Person ins Auge fiel.
In einem Gebüsch unweit der dortigen Bushaltestelle „Eleonorenstraße“ beobachtete die Passantin einen Mann, der vor aller Öffentlichkeit sexuelle Handlungen vornahm. Die Zeugin zögerte nicht lange, behielt die Nerven und wählte umgehend den Notruf der Polizei.
Schneller Zugriff – Handschellen klicken noch vor Ort
Dank des präzisen Hinweises waren die alarmierten Streifenwagenbesatzungen vom 2. Revier aus Kostheim binnen weniger Minuten an der Örtlichkeit. Die Beamten konnten den Tatverdächtigen noch direkt im Umfeld des Gebüschs antreffen und vorläufig festnehmen.
Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann. Er wurde zur Dienststelle gebracht und erkennungsdienstlichen sowie polizeilichen Maßnahmen unterzogen. Nach Abschluss der ersten Ermittlungen wurde der 41-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Kriminalpolizei hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren wegen des Verdachts einer exhibitionistischen bzw. sexuellen Handlung in der Öffentlichkeit eingeleitet.
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