Personalwechsel

Frischer Wind im Tierpark: Bettina Gies übernimmt die Regie in der Fasanerie

Das beliebte Ausflugsziel im Wiesbadener Stadtwald steht unter neuer Führung. Eine erfahrene Fachexpertin hat das Ruder im Tier- und Pflanzenpark übernommen. Mit frischen Ideen für die Umweltbildung und dem Erhalt bedrohter Tierarten hat die neue Parkleitung bereits konkrete Pläne für die Zukunft der Anlage.

Von: |Erschienen am: 3. August 2026 13:55|

Archivfoto

Im Tier- und Pflanzenpark Fasanerie steht eine personelle Neuausrichtung an der Spitze an. Zum 1. August hat Bettina Gies die Leitung des beliebten Ausflugsziels übernommen. Die Fasanerie ist organisatorisch als eigene Abteilung im Grünflächenamt der Landeshauptstadt Wiesbaden verankert.

Vielseitige Expertise im Umweltbereich

Die 54-jährige Diplom-Geographin bringt eine breite fachliche Qualifikation für ihre neue Position mit. In der Vergangenheit war sie freiberuflich für unterschiedliche Umweltbehörden tätig, wozu unter anderem das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz gehörte.

Darüber hinaus gibt sie ihr Wissen als Dozentin beim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen weiter. Auch in Wiesbaden ist sie bereits gut vernetzt: Sie bringt sich ehrenamtlich im lokalen BNE-Netzwerk („Bildung für nachhaltige Entwicklung“) ein, in dem die Fasanerie einen zentralen Baustein bildet.

Lob von der Bürgermeisterin

„Ihr Fachwissen kombiniert mit ihren vielfältigen Erfahrungen in der medialen Vermittlung von Umweltaspekten und klimatischen Umwälzungen qualifizieren Bettina Gies für ihre neuen Aufgaben“, stellt Wiesbadens Bürgermeisterin Christiane Hinninger (Bündnis 90/Die Grünen) fest.

Fokus auf Bildungsangebote und Artenschutz

Die neue Parkleiterin Bettina Gies blickt der anstehenden Zusammenarbeit mit dem engagierten Personal vor Ort mit großer Freude entgegen. Neben den klassischen Freizeitangeboten für die Besucher des  Tierparks  Fasanerie umfasst das Tätigkeitsfeld der FasanerieUmweltbildung sowie die gezielte Nachzucht bedrohter Tierarten.

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