Lokale Talente
30.000 Euro für clevere Köpfe: Endspurt beim Wiesbadener StartAward
Gute Geschäftsideen verdienen einen großen Auftritt und tatkräftige Unterstützung: In Wiesbaden läuft der Countdown für die Bewerbung auf eine der wichtigsten Auszeichnungen der regionalen Gründungsszene. Neben attraktiven Preisgeldern winken den Teilnehmern wertvolle Kontakte zu Investoren und Branchenexperten. Lesen Sie hier, welche Voraussetzungen Bewerber erfüllen müssen, welche Sonderkategorien bereitstehen und wie der Zeitplan bis zur festlichen Verleihung aussieht.
Symbolfoto: Canva
Die Landeshauptstadt sucht nach zukunftsweisenden Geschäftskonzepten: Noch bis Samstag, 15. August, können sich Nachwuchsunternehmer, Start-ups sowie Teams aus dem Hochschulumfeld für den StartAward 2026 bewerben.
Der Wettbewerb bietet eine regionale Plattform, um die wirtschaftliche Innovationskraft und den Erfindungsgeist in Wiesbaden und der Umgebung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Rückenwind für mutige Geschäftsideen
Die Stadtverwaltung möchte mit dieser Initiative gezielt den Mut zu neuen Projekten fördern. Bürgermeisterin Christiane Hinninger (Bündnis 90/Die Grünen) betont die Bedeutung der Auszeichnung:„Wiesbaden braucht Menschen, die Ideen in Unternehmen verwandeln und den Mut haben, Neues zu wagen. Mit dem StartAward wollen wir genau diese Gründerinnen und Gründer sichtbar machen, vernetzen und auf ihrem Weg unterstützen.“
Getragen wird die Maßnahme von einer engen Kooperation unterschiedlicher lokaler Akteure. Birgit Knetsch, Referatsleiterin für Wirtschaft und Beschäftigung, führt dazu aus: „Der StartAward zeigt, was möglich ist, wenn Wirtschaft, Wissenschaft, Gründungsszene und Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen. Dieses starke Netzwerk macht den Wettbewerb und die Förderung junger Unternehmen in Wiesbaden erst möglich.“
Drei Kategorien und über 30.000 Euro Preisgeld
Die Bewertung der Einreichungen erfolgt in verschiedenen Rubriken, darunter „Gründung aus Wiesbaden“ sowie die Hochschulkategorie „Ready to go – Gründung aus der Hochschule“. Ein gesonderter Preis unter dem Titel „Female Founders“ stellt zudem die Leistungen von Unternehmerinnen in den Fokus.
Insgesamt winken den Prämierten Preisgelder von mehr als 30.000 Euro. Neben finanziellen Mitteln profitieren die Teilnehmenden von wertvollen Kontakten zu Branchenexperten, Mentoren und Investoren aus dem regionalen Gründernetzwerk, das maßgeblich von lokalen Sponsoren unterstützt wird.
Festliche Preisverleihung im Herbst
Der Wettbewerb StartAward in Wiesbaden steht Projekten aus unterschiedlichen Branchen offen, von technologischen Entwicklungen über nachhaltige Lösungsansätze bis hin zu kreativen Geschäftsmodellen.
Nach dem Ende der Frist für die Bewerbung am Samstag, 15. August, gipfelt der Wettbewerb in einer feierlichen Preisverleihung mit Übergabe der Preisgelder, die am Dienstag, 27. Oktober, im Tattersall stattfindet. Sämtliche Details zu den Teilnahmevoraussetzungen und der Online-Bewerbung stehen auf der Internetseite der Stadt Wiesbaden bereit.
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