Führungswechsel
Dank für jahrelangen Einsatz: Stadt ehrt scheidenden Feuerwehrchef
In Wiesbaden hat Oberbürgermeister Gert‑Uwe Mende den Amtsleiter der Feuerwehr, Andreas Kleber, offiziell in den Vorruhestand verabschiedet. Bei einer Feierstunde würdigte die Stadt Klebers langjährige Arbeit, seinen Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung und seine Verdienste innerhalb der Feuerwehr, ein Moment, der den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt markiert.
Foto: Stadt Wiesbaden
Oberbürgermeister Gert‑Uwe Mende (SPD) hat Ende Mai den Amtsleiter der Feuerwehr Wiesbaden, Andreas Kleber, im Rahmen einer Feierstunde auf der Feuer- und Rettungswache 3 in den Vorruhestand verabschiedet.
Kollegen und Wegbegleiter würdigten dabei seinen langjährigen Einsatz für die Sicherheit der Stadt.
Beruflicher Werdegang
Andreas Kleber trat im August 2012 in den Dienst der Feuerwehr Wiesbaden ein und arbeitete zunächst im Vorbeugenden Brandschutz.
Nach seiner Ausbildung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst übernahm er die Leitung der Abteilung „Aus- und Fortbildung sowie Freiwillige Feuerwehr“. Im April 2023 wurde er schließlich zum Amtsleiter ernannt.
Würdigung durch den Oberbürgermeister
Oberbürgermeister Mende hob Klebers Engagement und Führungsstärke hervor: „In dieser verantwortungsvollen Position führte er die Feuerwehr Wiesbaden mit großer Umsicht und setzte sich stets für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie für die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.“
Weiter sagte er: „Ich bedanke mich im Namen der Stadt herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Verdienste für die Feuerwehr Wiesbaden und die Menschen unserer Stadt. Für den neuen Lebensabschnitt wünsche ich Andreas Kleber und seiner Familie alles Gute, viel Gesundheit, Glück und zahlreiche schöne Momente.“
Abschied in den Vorruhestand
Mit dem offiziellen Abschied in den Vorruhestand beginnt für Andreas Kleber ein neuer Lebensabschnitt. Die Stadt Wiesbaden würdigte seine langjährige Arbeit und seinen Beitrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehr.
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