Quartiersanalyse

Wiesbaden sieht keine Hinweise auf illegale Überbelegung im Westend

In Wiesbaden hat die Stadtverwaltung Hinweise auf mögliche Wohnraumüberbelegung im Westend geprüft. Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild. Handlungsbedarf besteht nicht.

Von: |Erschienen am: 28. Mai 2026 16:57|

Logo: Landeshauptstadt Wiesbaden

Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat die Wohnraumsituation im Westend und weiteren Innenstadtbereichen umfassend geprüft.

Anlass waren Hinweise aus der Stadtgesellschaft sowie Rückmeldungen verschiedener Stellen, die auf mögliche Überbelegung hindeuteten.

Ergebnisse der aktuellen Prüfung

Nach Auswertung von Behördenabfragen und fachlichen Einschätzungen ergibt sich ein klares Bild: Derzeit liegen keine belastbaren Hinweise auf illegale Wohnraumüberbelegung vor.

Auch aus Sicht der zuständigen Fachbereiche besteht aktuell kein konkreter Handlungsbedarf.

Rückblick auf frühere Maßnahmen

Zuletzt waren bis 2017 im Rahmen von Polizeiaktionen Fälle von Überbelegung festgestellt worden. Seitdem gab es keine entsprechenden Vorkommnisse mehr.

Rückmeldungen aus unterschiedlichen Bereichen deuten zudem darauf hin, dass sich die Lage im Viertel insgesamt eher entspannt hat.

Hinweise aus der Stadtgesellschaft

Auch Meldungen aus der Bevölkerung wurden aufgenommen und geprüft. Konkrete Anhaltspunkte für ordnungsrechtliche Maßnahmen ergaben sich daraus bislang jedoch nicht.

Einzelne gemeldete Sachverhalte betreffen andere Themen, etwa die unzulässige Nutzung von Räumen, und werden separat bearbeitet.

Ansatz der Stadt

Die Stadt Wiesbaden betont, dass sie weiterhin aufmerksam bleibt und Hinweise ernst nimmt. Gleichzeitig soll die Bewohnerschaft nicht pauschal bewertet werden. Ziel ist es, bei tatsächlichen Verstößen und Wohnraumüberbelegung konsequent zu handeln und zugleich ein gutes Miteinander in der Innenstadt und im Westend zu fördern.

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