Lesung
Autorin Nadine Schneider stellt ihren Roman „Das gute Leben“ in Wiesbaden vor
Symbolfoto: Canva
Hitze, Heimweh und die Suche nach einem besseren Leben – auch in ihrem dritten Roman erzählt Nadine Schneider eine große Familiengeschichte, die durch mehrere Generationen bis nach Rumänien wurzelt. Am Dienstag, 12. Mai, stellt die Autorin, die selbst aus einer rumäniendeutschen Familie stammt, „Das gute Leben“ um 19:30 Uhr im Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor. Die Moderation des Abends übernimmt die Journalistin Marita Hübinger.
Die Autorinnenlesung findet im Rahmen der Themenreihe „Talking about my Generation“ statt.
Im Roman „Das gute Leben“ erbt Protagonistin Christina unerwartet das Haus ihrer Großmutter Anni und damit auch eine Menge Erinnerungen. Einsamkeit nach der Flucht, Armut und Pflichtbewusstsein machen die Großmutter aus, aber soll das wirklich schon das ganze Leben gewesen sein? Schneider legt eine berührende Familiengeschichte über Mütter und Töchter vor, über das Fremdsein und Fremdbleiben und stellt damit die großen Fragen nach Identität und Zugehörigkeit. Sie bewegt sich trittsicher auf dem schwierigen Terrain der Heimatlosigkeit und steht literarisch selbstbewusst neben Herta Müller und Iris Wolff.
Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 12 Euro, ermäßigt 9 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr bei der Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon 0611 / 1729930, sowie online über die Homepage des Literaturhauses Wiesabaden. An der Abendkasse vor Ort kostet der Eintritt 15 Euro, ermäßigt 11 Euro.
Veranstalter ist das Literaturhaus Villa Clementine/Kulturamt Wiesbaden. Weitere Informationen stehen unter www.wiesbaden.de/literaturhaus zur Verfügung.
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