Statistik
Mehr Einbrüche, weniger Straßenkriminalität: Wiesbadens Sicherheitslage 2025
Sicherheit auf Rekordniveau: Trotz eines leichten Anstiegs der Fallzahlen bleibt die Landeshauptstadt Wiesbaden im hessenweiten Vergleich ein außergewöhnlich sicheres Pflaster. Die neue Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 belegt nicht nur eine deutlich gesteigerte Aufklärungsquote, sondern auch den messbaren Erfolg strategischer Maßnahmen wie der Waffenverbotszone und der Innenstadtoffensive.
Fotos: Daniel Becker, Grafiken: Polizeipräsidium Westhessen
Wie gut arbeitet Wiesbaden Polizei? Laut Kriminalstatistik 2025 kann sich ihre Aufklärungsquote sehen lassen. Nicht nur die Ermittlungsarbeit, sondern auch die Präventivmaßnahmen sowie die Sicherheitsarchitektur machen Wiesbaden zur zwei sicherten Großstadt in Hessen.
Polizeipräsident Björn Gutzeit, Abteilungsdirektorin Stefanie König und Kriminaldirektor Jens Wollmann präsentierten am Donnerstag, 19. März, die Bilanz der Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. „Die Menschen in unserem Dienstgebiet leben in einem sicheren Umfeld“, betonte Gutzeit bei der Vorstellung der Zahlen im Polizeipräsidium Westhessen. Besonders für Wiesbaden sticht ein Ergebnis hervor.
Aufklärungsquote auf Erfolgskurs: Wiesbaden im Städtevergleich vorn
Im Jahr 2025 wurden in der Polizeidirektion Wiesbaden insgesamt 21.819 Straftaten erfasst. Dies stellt zwar einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr dar (2024: 20.604 Fälle), spiegelt jedoch laut Polizei auch eine deutlich verstärkte Kontrolltätigkeit wider sowie eine Nachterfassung aus 2024. Besonders hervorzuheben ist die Leistungsfähigkeit der Ermittler: Die Aufklärungsquote (AQ) in der hessischen Landeshauptstadt kletterte auf beachtliche 57,0 % (2024: 55,8 %) – das sind 12.428 geklärte Fälle.

Ein Blick auf die sogenannte Häufigkeitszahl (Straftaten pro 100.000 Einwohner) zeigt Wiesbaden mit einem Wert von 7.554. Damit liegt die Stadt zwar naturgemäß über dem ländlich geprägten Schnitt des Polizeipräsidiums Westhessen (5.037), behauptet sich aber im Vergleich mit anderen hessischen Zentren hervorragend als sicherer Hafen.
Erfolgsprojekt Waffenverbotszone und Innenstadtoffensive
Ein zentraler Baustein des Konzepts „Sicheres Wiesbaden“ ist die seit 2019 bestehende Waffenverbotszone in der Innenstadt. Die Zahlen belegen den Erfolg: Im Jahr 2025 sank die Zahl der Delikte, bei denen eine Waffe mitgeführt oder eingesetzt wurde, um 6 % auf 217 Fälle. Während Angriffe mit Messern westhessenweit zunahmen, bildete Wiesbaden hier eine erfreuliche Ausnahme.
Die Polizei hat ihre Präsenz in der City massiv verstärkt. Im Rahmen der Innenstadtoffensive wurden in Wiesbaden allein im vergangenen Jahr über 13.025 Einsatzstunden geleistet. Dieser hohe Kontrolldruck führte zu:
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1.096 gezielten Kontrollen
- 3.874 Einsatzkräfte
- 221 Strafanzeigen
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127 Festnahmen
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Vollstreckung von 98 Haftbefehlen
„Für Wiesbaden bedeutet dies eine wirkungsvolle Mischung aus gestiegenem Kontrolldruck und einer deutlich effektiveren Ermittlungsarbeit“, erklärte Gutzeit.
Wohnungseinbrüche steigen
Trotz der positiven Trends bleibt der Wohnungseinbruchdiebstahl eine Herausforderung. In Wiesbaden stiegen die Fallzahlen in diesem Bereich deutlich auf 608 Fälle an (2024: 427). Ein Lichtblick: Fast die Hälfte aller Einbrüche scheiterte bereits im Versuchsstadium – ein Beleg für verbesserten technischen Einbruchsschutz und eine aufmerksamere Nachbarschaft. Die Polizei bietet hierzu weiterhin kostenlose Präventionsberatungen an.
Jens Wollmann betonte in diesem Zusammenhang: „Steigenden Fallzahlen kann nur mit effektivem Einbruchsschutz begegnet werden. Das Polizeipräsidium Westhessen bietet hierzu individuelle Einbruchspräventionsberatungen bei den Bürgerinnen und Bürgern zu Hause an, um diese effektiv gegen Einbrüche zu schützen.“

Straßenkriminalität sinkt
Erfolge gibt es hingegen bei der Straßenkriminalität zu vermelden. Hier sanken die Fallzahlen in Wiesbaden deutlich auf 3.968 (2024: 4.518). Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote in diesem für das subjektive Sicherheitsgefühl so wichtigen Bereich auf 22,8 % an.
Die Straßenkriminalität erfasst alle Sexualdelikte, Rohheitsdelikte (Körperverletzungen sowie Raub), Diebstähle und Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum.

Anstieg bei häusliche Gewalt
2025 wurden 842 Fälle von häuslicher Gewalt bei der Polizei Wiesbaden angezeigt, das sind 127 mehr als als im Jahr zuvor. Dennoch belegen aktuelle Studien, dass Gewalterfahrungen in Deutschland im Zusammenhang mit (Ex-)Partnerschaften nur selten angezeigt werden. „Mit einem offenen und transparenten Blick auf diese Zahlen wollen wir dieses Phänomen in der Gesellschaft klar präsent machen und Opfern das Signal geben. Sie sind nicht alleine! Jede angezeigte Tat bedeutet, ein Mensch hat den Mut gefunden, Hilfe zu suchen – Wir schaffen somit Licht in das schon immer stark präsente Dunkelfeld. Betroffene brechen das Schweigen – wir sind als Polizei erreichbar und setzen unsere Maßnahmen in diesem Kontext konsequent durch.“, betonte König. Das Polizeipräsidium Westhessen engagiert sich neben der Strafverfolgung in diesem Deliktsfeld und der damit einhergehenden Opferbetreuung in diversen präventiven Veranstaltungen wie beispielsweise dem Orange Day in allen Teilen des Präsidiums.
Die Aufklärungsquote liegt bei 99,6%. Das sind 839 Delikte. Der Ermittlungserfolg ist deshalb so hoch, weil die meisten Täter aus dem privaten Umfeld der Opfer kommen.

Gewalt als gesellschaftliches Phänomen
Auch wenn die Häufigkeitszahlen das hohe Maß an Sicherheit innerhalb des Zuständigkeitsbereichs des Polizeipräsidiums Westhessen belegen, wurde im vergangenen Jahr eine Zunahme von Gewalt in verschiedenen Bereichen festgestellt. So stiegen die Körperverletzungsdelikte um 1.208 Fälle auf 7.470 Fälle, was einen Anstieg von 19.3 % bedeutet. Diese Zunahme liegt somit über dem Hessenschnitt (Anstieg um 5,3 %). Die AQ in diesem Bereich bewegt sich mit 90,1 % stetig auf einem sehr hohen Niveau

Straftaten gegen das Leben – Historischer Tiefstand trotz schockierender Einzelfälle
Ein Blick auf die schwersten Verbrechen zeigt eine paradoxe Situation: Während die Statistik für das gesamte Präsidium Westhessen mit 36 Fällen (vier weniger als im Vorjahr) den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre erreicht hat, wurde Wiesbaden im Jahr 2025 von Taten erschüttert, die durch ihre Brutalität bundesweit für Schlagzeilen sorgten.
In der Landeshauptstadt wurden 2025 insgesamt zwei Tötungsdelikte registriert. Besonders präsent im Gedächtnis der Bürger bleibt die Tat im Biebrich Schlosspark im Mai 2025. Dort tötete ein Mann einen Senior mit mehr als 80 Messerstichen – ein Fall, der aufgrund seiner extremen Grausamkeit weit über die Stadtgrenzen hinaus Entsetzen auslöste. Das Urteil gegen den Täter fiel erst kürzlich im Januar 2026.
Über 91,7 % aller Straftaten gegen das Leben konnten aufgeklärt werden. In den allermeisten Fällen besteht eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer, so Gutzeit – wahllose Taten im öffentlichen Raum bleiben die absolute Ausnahme.

Fahrraddiebe haben es schwerer
Auch beim Fahrraddiebstahl konnte durch Prävention und Codier-Aktionen eine Trendumkehr eingeleitet werden. Im gesamten Präsidiumsbereich sanken die Zahlen um fast 29 %. Die Polizei rät weiterhin zur sogenannten FEIN-Codierung, die den Weiterverkauf massiv erschwert und die Zuordnung zum Eigentümer erleichtert.
Der Fahrraddiebstahl wird häufig dadurch begünstigt, dass die meist hochwertigen Fahrräder oftmals nur durch unzureichende Sicherungsmaßnahmen, mit kostengünstigen und einfach zu öffnenden Schlössern, gesichert werden.
Die VdS Schadenverhütung GmbH bietet auf ihrer Internetseite unter dem Stichwort „Fahrradschlösser“ eine Übersicht der VdS-getesteten und zertifizierten Schlösser der Klassen N, A und A+ an. Um einen Fahrraddiebstahl zu erschweren, wird dringend geraten, nachfolgende Empfehlungen zu berücksichtigen:
- Nutzung eines VdS-zertifizierten Schlosses, um das Fahrrad (Rahmen, Vorder- und Hinterrad) mit einem festen Gegenstand (Fahrradständer) zu verbinden
- beleuchteter Abstellort
- im Kellerraum: Zugang abschließen, Fahrrad – wenn möglich – im Keller anschließen.
- wertvolle Gegenstände – beim E-Bike den Akku – mitnehmen
- ohne Akku ist das E-Bike uninteressant für potentielle Täter
- falls dies zu umständlich sein sollte – extra Schloss für den Akku
- eine sichtbare Rahmennummer oder eine FEIN-Codierung im sichtbaren Bereich ermöglichen die Zuordnung nach Diebstahl
- GPS-Ortungsgerät (Tracker) am Fahrrad informiert den Besitzer über Bewegung und den genauen Standort, sofern dieses einen bestimmten Bereich verlässt
Für den Fall des Diebstahls:
- im besten Fall ist eine individuelle Kennzeichnung/Codierung des Fahrrads und ein Foto vorhanden
- sind wichtige Daten des Fahrrads zuhause bereitzuhalten und im Fahrradpass zu notieren
- Marke, Rahmennummer, Typ, Farbe, Schaltung, Gänge, Zoll etc.
Rauschgiftkriminalität – Sinkende Fallzahlen durch Cannabis-Gesetz – Polizei behält Brennpunkte im Visier
Ein markanter Wendepunkt zeigt sich in der Statistik der Rauschgiftkriminalität. In Wiesbaden sank die Zahl der erfassten Delikte im Jahr 2025 deutlich auf 514 Fälle (Vorjahr: 809). Dieser Rückgang ist primär auf das seit April 2024 geltende Konsumcannabisgesetz (KCanG) zurückzuführen. Durch die Legalisierung des Besitzes von bis zu 25 Gramm im öffentlichen Raum sowie des Eigenanbaus fielen zahlreiche Verstöße weg, die früher die Statistik prägten.
Dennoch bleibt der Bereich ein klassisches Kontrolldelikt. Wo die Polizei hinschaut, wird sie fündig. Dies erklärt auch die traditionell sehr hohe Aufklärungsquote von 93,7 %, da Tatverdächtige bei Kontrollen meist unmittelbar feststehen.
Verdrängungseffekte aus Frankfurt spürbar
Trotz der statistischen Entspannung durch die Cannabis-Teillegalisierung steht die Wiesbadener Polizei vor neuen Herausforderungen. Laut Alexander Jaza, Direktionsleiter in Wiesbaden, „machen sich Verdrängungseffekte“ aus der Nachbarstadt bemerkbar. Durch den massiven polizeilichen Druck im Frankfurter Drogenmilieu hat sich der Handel teilweise nach Wiesbaden verlagert. Die Polizei verzeichnete dadurch einen spürbaren Zuwachs im mittleren Zahlenbereich beim gewerbsmäßigen Handel.
Drogen-Brennpunkte und polizeiliche Strategie
Die Wiesbadener Polizei hat die bekannten Drogenszenen fest im Blick. Zu den Schwerpunkten gehören:
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Der Luisenplatz und die Reisinger-Anlagen am Hauptbahnhof.
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Das Westend rund um die Wellritzstraße.
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Die Siedlung Schelmengraben in Dotzheim.
Um den Handel und den Konsum im öffentlichen Raum einzudämmen, setzt die Polizei auf einen Mix aus offenen und verdeckten Maßnahmen. Während uniformierte Streifen durch Präsenz in der Innenstadtoffensive abschrecken, arbeiten spezialisierte Fahnder im Hintergrund, um die Strukturen der Dealer aufzudecken. Das Ziel ist klar: Wiesbaden soll kein Ausweichquartier für überregionale Drogenhändler werden.
Sexualstraftaten – Signifikanter Fallanstieg bei hoher Aufklärungsquote
Im Jahr 2025 verzeichnete das Polizeipräsidium Westhessen einen deutlichen Anstieg der Sexualdelikte um 586 Fälle auf insgesamt 1.950 Taten. Trotz dieser Zunahme konnte die Polizei ihre Effektivität steigern: Die Aufklärungsquote verbesserte sich um 5,8 % auf einen sehr hohen Wert von 86,1 %.
Die Statistik zeigt deutliche Unterschiede je nach Deliktsart. Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: Hier kannten sich Täter und Opfer in rund 85 % der Fälle. Es handelt sich also überwiegend um Taten im sozialen Nahraum. Bei sexueller Belästigung ist das Bild umgekehrt. In 68 % der Fälle bestand keine Vorbeziehung zwischen dem Tatverdächtigen und dem Opfer.
Besorgniserregender Trend – Kinder- und Jugendpornografie
Den größten Zuwachs bei den Fallzahlen verzeichneten die Bereiche sexueller Missbrauch von Kindern sowie die Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie.
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„Digitale Naivität“: Viele Fälle entstehen durch das Versenden pornografischer Inhalte über soziale Netzwerke und Messenger-Dienste.
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Junge Tatverdächtige: Während bei den meisten Sexualdelikten Erwachsene die Haupttätergruppe sind, sind im Bereich der Kinder- und Jugendpornografie Kinder (26,9 %) und Jugendliche (20,4 %) überproportional vertreten. Oft handelt es sich auch um Aufnahmen, die nach beendeten Beziehungen (Rache-Pornografie) verbreitet werden.
Gründe für die statistische Entwicklung
Die Polizei führt die steigenden Zahlen und die gute Aufklärungsquote auf mehrere Faktoren zurück:
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Zentralisierung: Die Bündelung der Ermittlungen zum sexuellen Missbrauch von Kindern in der Kriminaldirektion hat die Effizienz gesteigert.
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Abschluss von Großverfahren: Im Jahr 2025 wurden mehrere umfangreiche Verfahren des Zentralkommissariats erfolgreich beendet.
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Langwierige Auswertungen: Ein Großteil der in die Statistik 2025 eingeflossenen Fälle bezieht sich auf Tatzeiten, die ein bis zwei Jahre zurückliegen. Dies liegt vor allem an der zeitaufwendigen technischen Auswertung beschlagnahmter Datenträger.
Besorgniserregend – Gewalt gegen Einsatzkräfte auf Höchststand
Trotz der allgemein guten Sicherheitslage trübt ein gesellschaftliches Phänomen die Bilanz. Die Gewalt gegen Polizeibeamte, Rettungskräfte und Feuerwehrleute hat einen historischen Höchststand erreicht. Westhessenweit wurden 655 Einsatzkräfte Opfer von Angriffen – 630 davon allein aus den Reihen der Polizei. „Es ist essenziell, hier konsequent gegen Täter vorzugehen und unseren Einsatzkräften den Rücken zu stärken“, betonte Abteilungsdirektorin Stefanie König.
Die Statistik zeigt auch, das 74,9% der Täter männlich sind und 59,6% eine deutsche Nationalität haben. Von der Altersstruktur sind die meisten (21,3%) zwischen 30 und 40 Jahre. Tatverdächtige unter 21 Jahre mit 19.6.% überrepräsentiert.

Trickbetrügern – Senioren häufig Opfer
Ein besonderes Augenmerk legt die Wiesbadener Polizei auf Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM). Obwohl Senioren statistisch gesehen seltener Opfer von Gewalt werden als jüngere Altersgruppen, sind sie verstärkt im Visier von Trickbetrügern und Dieben. Täter nutzen dabei gezielt das Vertrauen, die Hilfsbereitschaft oder körperliche Einschränkungen älterer Mitbürger aus.
Wie gefährlich diese Delikte sind, zeigt ein dramatischer Fall aus dem Januar 2026 im benachbarten Hochtaunuskreis: Dort erbeuteten „falsche Polizisten“ eine Münzsammlung im Wert von über 200.000 Euro. Um solche Taten in Wiesbaden zu verhindern, setzt das Polizeipräsidium Westhessen auf ein dichtes Netz aus Präventionsberatern und ehrenamtlichen Sicherheitsberatern, die Senioren direkt in ihrem Lebensumfeld über aktuelle Maschen aufklären.
Wiesbadener Schulen sind landesweite „Enkelhelden“
Besonders stolz ist die Wiesbadener Polizei auf den Erfolg der Kampagne „Challenge Enkelhelden“. Bei diesem Projekt entwickeln Schüler kreative Konzepte, um ihre eigenen Großeltern vor Betrug zu schützen. Wiesbaden räumte hierbei kräftig ab:
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Den 1. Platz in ganz Hessen sicherte sich die Martin-Niemöller-Schule. Zur Belohnung gab es im August 2025 einen exklusiven „Tag der Polizei“ an der Schule.
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Auch die Oranienschule glänzte und belegte den 10. Platz, verbunden mit einem tiefen Einblick in die Arbeit des 1. Polizeireviers.
Diese enge Verzahnung von Jugend und Senioren ist ein zentraler Baustein, um das Sicherheitsgefühl älterer Menschen in Wiesbaden nachhaltig zu stärken und sie vor skrupellosen Tätern zu bewahren.
Wiesbaden eine sichere Stadt
Das Fazit von Polizeipräsident Gutzeit fällt entschlossen aus: „Die Zahlen zeigen, allerdings handelt die Polizei wirkungsvoll. Wir werden auch künftig alles daransetzen, Kriminalität konsequent zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger weiter zu stärken.“ Wiesbaden bleibt damit eine Stadt, in der man sich sicher fühlen kann.
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