Sicherheit
Polizei stellt Drogen sicher und vollstreckt Haftbefehl bei City-Kontrollen
Mit mehreren Team waren Stadt- und Landespolizei am Wochenende wieder in der Wiesbadener Innenstadt und den Stadtteilen präsent. Im Fokus der Aktion "Sicheres Wiesbaden“ standen die Waffenverbotszone sowie bekannte Brennpunkte. Die Bilanz: Über 130 kontrollierte Personen, eine Festnahme und ein Drogenfund.
Symbolfoto
Die Einsatzkonzeption „Sicheres Wiesbaden“ wurde am vergangenen Wochenende wieder umgesetzt. Von Freitagabend, bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags patrouillierten die Einsatzkräfte gemeinsam im Stadtgebiet. Das Ziel der Einsatzkonzeption „Sicheres Wiesbaden“: Präsenz zeigen, Straftaten verhindern und als Ansprechpartner für die Bürger vor Ort sein.
Kontrollen von der Innenstadt bis zum Schelmengraben
Die Schwerpunkte der Überwachung waren weit gefächert. Neben der Waffenverbotszone im Kernbereich der City konzentrierten sich die Beamten auf folgende Orte: Mauritiusplatz, Platz der Deutschen Einheit, Reisinger Anlagen und Rheinstraße.
Auch das ehemalige Einkaufszentrum im Ortsteil Schelmengraben in Dotzheim gehörte zu der Kontrolle.
Insgesamt wurden an beiden Tagen (Freitag, 20. Februar, ab 17:00 Uhr, Samstag, 21. Februar, bis 01:00 Uhr und Samstag, 21. Februar, von 17:00 Uhr bis Sonntag, 22. Februar, bis 01:00 Uhr) 131 Personen in verschiedenen Gruppen kontrolliert.
Eine positive Nachricht aus der Waffenverbotszone: Bei den dortigen Durchsuchungen konnten diesmal keine gefährlichen Gegenstände oder Waffen sichergestellt werden.
Festnahme im Westend und Drogenfund in den Anlagen
Trotz der weitgehend friedlichen Lage gab es zwei markante Vorfälle. Bei der Kontrolle einer Gaststätte im Wiesbadener Westend stießen die Beamten auf einen Mann, der bereits per Haftbefehl gesucht wurde. Für ihn endete der Abend nicht in der Kneipe, sondern in einer Justizvollzugsanstalt.
In den Reisinger Anlagen wurden die Polizisten ebenfalls fündig: Bei der Durchsuchung einer Person entdeckten sie 30 Gramm Marihuana. Die Drogen wurden beschlagnahmt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
Enge Kooperation wird fortgesetzt
Die Stadtpolizei und die Landespolizei ziehen ein positives Fazit der gemeinsamen Streifen. Die sichtbare Präsenz trage maßgeblich zur Beruhigung der Lage an den Brennpunkten bei. Auch in Zukunft wollen die Behörden eng kooperieren, um das Sicherheitsgefühl der Wiesbadener Bürger nachhaltig zu stärken.
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