Verkehr
AKK-Umzug am Valentinstag: Geänderte Zugstrecke und Straßensperrungen in Kastel und Kostheim
Am Samstag, 14. Februar, verwandeln sich die beiden Wiesbadener Ortsteile Kastel und Kostheim wieder in eine närrische Hochburg. Doch der traditionelle Fastnachtsumzug bringt in diesem Jahr Besonderheiten mit sich. Wegen einer Baustelle wurde die Route kurzfristig angepasst. Autofahrer müssen sich zudem auf weitreichende Sperrungen und strikte Halteverbote ab den frühen Morgenstunden einstellen.
Symbolfoto
Die Narren sind los, doch wer am Samstag, 14. Februar, in den beiden Wiesbadener Stadtteilen Kastel oder Kostheim unterwegs ist, braucht einen guten Plan. Ab 11:00 Uhr treten die ersten Verkehrsbeschränkungen für den großen AKK-Umzug in Kraft. Da der Valentinstag in diesem Jahr auf den Umzugssamstag fällt, wird mit einem besonders hohen Besucheraufkommen gerechnet.
Baustelle erzwingt Routenänderung
Aufgrund einer aktuellen Baumaßnahme in der Innsbrucker Straße in Kostheim kann der Zug in diesem Jahr nicht den gewohnten Weg nehmen. Die Veranstalter mussten die Strecke geringfügig anpassen. Der närrische Lindwurm setzt sich um 13:11 Uhr in Bewegung und nimmt folgende Route:
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Start: Admiral-Scheer-Straße
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Verlauf Kastel: In der Witz, Roonstraße, Zehnthofstraße, Frankfurter Straße, Elisabethenstraße, erneut Admiral-Scheer-Straße, Hochheimer Straße.
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Verlauf Kostheim: Linzer Straße, Bischofsheimer Straße, Flörsheimer Straße, über die August-Lutz-Brücke, Viktoriastraße, Friedrichstraße, Wilhelmstraße, Taunusstraße und zurück über die Viktoriastraße in die Winterstraße.
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Auflösung: Das Zugende und die offizielle Auflösung erfolgen über die Hauptstraße. Gegen 16:00 Uhr soll das Spektakel enden.
Vollsperrung und Abschleppgefahr ab 6:00 Uhr
Für den Zeitraum des Umzuges ist die komplette Zugstrecke für den Fahrverkehr voll gesperrt. Eine Durchfahrt ist dann nicht mehr möglich. Besonders wichtig für Anwohner: Bereits ab Samstagmorgen, 6:00 Uhr, gilt entlang der gesamten Strecke ein striktes Haltverbot.
Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass widerrechtlich parkende Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt werden, um einen reibungslosen Ablauf des Zuges und die Sicherheit der Zuschauer zu gewährleisten.
Appell an Anlieger und Besucher
Die Behörden bitten alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Behinderungen. Besuchern wird dringend empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da Parkplätze im Bereich der Zugstrecke und in den angrenzenden Wohngebieten extrem knapp sein werden.
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