Verkehr
Baustelle in der Innsbrucker Straße dauert deutlich länger – Vollsperrung beleibt
Symbolfoto
Eigentlich sollten die Bagger in der Innsbrucker Straße Ende Januar abrücken. Doch daraus wird nichts. Die Vollsperrung im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim muss um fast einen Monat verlängert werden. Anwohner, Pendler und Radfahrer müssen sich nun bis Ende Februar auf erhebliche Umwege einstellen.
Wie die Stadt mitteilte, verzögern sich die laufenden Bauarbeiten massiv. Ursprünglich war der 30. Januar als Termin für den Abschluss der Maßnahmen angepeilt – nun bleibt der Bereich zwischen der Salzburger Straße und der Innsbrucker Straße Hausnummer 18 voraussichtlich bis Samstag, 28. Februar, voll gesperrt.
Hintergrund der Verlängerung sind die komplexen Arbeiten am Abwasserkanal sowie die umfassende Erneuerung der Versorgungsleitungen. Im Zuge der Baustelle haben sich offenbar Verzögerungen im Betriebsablauf ergeben, die eine Freigabe der Straße zum ursprünglichen Termin unmöglich machen.
Die Vollsperrung hat weitreichende Folgen für die Verkehrsteilnehmer. Der Durchgangsverkehr ist komplett unterbrochen. Eine Umfahrung des Bereichs ist dringend ratsam.
Auch für den Radverkehr gibt es kein Durchkommen; die Sperrung gilt hier gleichermaßen. Gute Nachrichten gibt es zumindest für Passanten – sie können die gewohnten Wege weiterhin nutzen und die Baustelle passieren.
Die Stadt Wiesbaden bittet alle Betroffenen um Verständnis für die verlängerten Verkehrsbehinderungen und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten im Stadtteil Kostheim.
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