Kontrollen
Präsenz zeigen für die Sicherheit – Stadt und Polizei kontrollieren Wiesbadener Hotspots
Wiesbadens Sicherheitsbehörden haben am Wochenende erneut ein deutliches Zeichen gesetzt. Im Rahmen des Konzepts "Gemeinsam Sicheres Wiesbaden“ bestreiften Landes- und Stadtpolizei von Samstagnachmittag bis in die tiefe Nacht zentrale Plätze und die Waffenverbotszone. Ziel der großangelegten Kontrollaktion war es, die Kriminalität im Keim zu ersticken und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.
Symbolfoto
Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam Sicheres Wiesbaden“ haben Landes- und Stadtpolizei an diesem Wochenende erneut Flagge gezeigt. Acht Stunden lang waren die Einsatzkräfte an den zentralen Brennpunkten der Landeshauptstadt präsent, um die Waffenverbotszone zu überwachen und für die Bürgerinnen und Bürger direkt ansprechbar zu sein.
Ab Samstag von 17:00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags, 25. Januar, etwa 1:00, waren gemischte Streifenteams unterwegs. Ziel der Aktion war es, das Sicherheitsgefühl der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener zu stärken und potenzielle Straftaten bereits im Ansatz zu verhindern.
Kontrollschwerpunkte in der Innenstadt
Im Fokus der Kontrollen standen insbesondere innerstädtische Bereiche und Plätze, die erfahrungsgemäß stark frequentiert sind. Überprüft wurden unter anderem der Luisenplatz, das Kirchenreulchen, die Reisinger Anlage, das Einkaufszentrum „Lili“, der Friedrich-Engels-Weg in Dotzheim (Schelmengraben) sowie der Platz der Deutschen Einheit.
Darüber hinaus wurde die Waffenverbotszone in der Wiesbadener Innenstadt intensiv überwacht. Insgesamt 45 Personen wurden im Verlauf der Aktion kontrolliert. Die Beamtinnen und Beamten stellten dabei mehrere kleinere Ordnungswidrigkeiten fest.
Sicherheit durch Präsenz und Bürgernähe
Die gemeinsamen Streifen von Landes- und Stadtpolizei dienen nicht nur der Prävention, sondern auch der Ansprechbarkeit vor Ort. Bürgerinnen und Bürger hatten während der Kontrollzeiten die Möglichkeit, sich direkt an die Einsatzkräfte zu wenden, Fragen zu stellen oder Hinweise zu geben.
Laut Polizei verliefen die Kontrollen ruhig und ohne größere Zwischenfälle. Der Schwerpunkt lag klar auf Sichtbarkeit und Dialog, nicht auf Strafverfolgung.
Kontrolldruck bleibt hoch – Sicherheit als Daueraufgabe
Die Stadtverwaltung und das Polizeipräsidium Westhessen ziehen eine positive Bilanz der gemeinsamen Aktion. Man ist sich einig, dass der eingeschlagene Weg der engen Zusammenarbeit fortgesetzt wird.
„Stadtpolizei und Landespolizei werden auch zukünftig gemeinsame Kontrollen durchführen und im Stadtgebiet präsent sein“, so die offizielle Mitteilung. Die Botschaft an die Bürger ist klar: Die Behörden nehmen das Bedürfnis nach Sicherheit ernst und bleiben an den Hotspots der Landeshauptstadt am Ball.
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