Verkehr
Wasserrohrbruch im Dambachtal: Vollsperrung und geänderte Einbahnstraßen-Regelung
Nach einem Wasserrohrbruch musste die Straße Dambachtal in Wiesbaden voll gesperrt werden. Die Reparaturarbeiten ziehen weitreichende Änderungen der Verkehrsführung nach sich. Pendler und Anwohner müssen sich auf erhebliche Umwege einstellen.
Symbolfoto
Aufgrund eines akuten Wasserrohrbruchs mussten die Stadtwerke ESWE Versorgung die wichtige Verbindungsstraße im Abschnitt zwischen der Neubauerstraße und der Kapellenstraße in Wiesbaden-Nord ab sofort vollständig sperren. Da die Schäden am Untergrund und an der Fahrbahn erheblich sind, werden die Bauarbeiten voraussichtlich bis einschließlich Montag, 19. Januar, andauern.
Umleitung über Neubauerstraße – Einbahnstraße wird gedreht
Um den Verkehrsfluss im Wohngebiet aufrechtzuerhalten, hat die Straßenverkehrsbehörde eine besondere Maßnahme ergriffen. Die offizielle Umleitung führt über die Neubauerstraße zurück zum Dambachtal.
Wichtig für Autofahrer, damit die Umleitung funktioniert, wird die bestehende Verkehrsregelung angepasst und die Einbahnstraße in der Neubauerstraße gedreht. Ortskundige Fahrer werden dringend gebeten, nicht aus Gewohnheit in die falsche Richtung einzufahren, sondern strikt auf die neue Beschilderung zu achten.
Auswirkungen auf Radfahrer und Fußgänger
Die Vollsperrung betrifft nicht nur den motorisierten Individualverkehr. Auch für Radfahrer ist im Baustellenbereich kein Durchkommen möglich. Sie müssen ebenfalls die ausgeschilderte Umleitung nutzen.
Gute Nachrichten gibt es für Passanten. Die Gehwege sind von den Arbeiten nicht direkt betroffen, sodass Fußgänger die gewohnten Wege weiterhin nutzen können.
Stadt bittet um Verständnis
Die Stadt Wiesbaden und die beteiligten Versorgungsunternehmen arbeiten mit Hochdruck an der Behebung des Rohrbruchs, um die wichtige Trasse so schnell wie möglich wieder freizugeben. Dennoch lässt sich die Dauer von knapp zwei Wochen aufgrund der notwendigen Erdarbeiten und der anschließenden Wiederherstellung des Asphalts nicht vermeiden. Die Stadt bittet alle Betroffenen um Verständnis für die unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen.
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