Verkehrsunfall
Kettenreaktion auf der A66 bei Wallau: Crash mit drei Fahrzeugen fordert zwei Verletzte
Am späten Dienstagnachmittag hat sich auf der Bundesautobahn 66 in Höhe Wallau ein schwerwiegender Auffahrunfall ereignet, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Es kam zu einer mehrstündigen Teilsperrung in Richtung Frankfurt.
Symbolfoto
Ein 54 Jahre alter Mann war am Dienstag, 25. November, um etwa 17:15 Uhr mit einem Mercedes Sprinters auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn 66 von Wiesbaden kommenden in Richtung Frankfurt unterwegs. Im Bereich von Wallau bremsten die Fahrzeuge vor ihm – ein VW Tiguan und ein VW Taigo – verkehrsbedingt ab. Der Sprinter-Fahrer konnte sein Kleintransporter nicht mehr rechtzeitig verzögern und kollidierte mit dem Taigo, der durch die Wucht des Aufpralls auf den Tiguan geschoben wurde. Bei der Kollision verletzten sich zwei Insassen des Sprinters.
Personen in Klinik eingeliefert
Feuerwehr und Rettungsdienst eilten auf die Autobahn zum Wiesbadener Kreuz. Die beiden Insassen des Transporters wurden medizinisch erstversorgt und im Anschluss in Wiesbadener Kliniken gebracht.
Alle beteiligten Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Autobahnpolizei Wiesbaden schätzt den Schaden auf etwa 25.000 Euro.
Sperrung und Verkehrsbehinderungen auf der A66
Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungsarbeiten war der Zubringer zur A3 und der rechte Fahrstreifen der A66 in Richtung Frankfurt rund zwei Stunden gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
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